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#168864 - 18/05/2005 07:55 Impfungen und Infektionskrankheiten
Claudia Poser-Ben Kahla Offline
Moderatorin
Mitglied***

Registriert: 01/05/2001
Beiträge: 44030
Ort: Gera
Kapitel 16 - Impfungen und Infektionskrankheiten (BEJ)

Das ist bei uns längst selbstverständlich: Kinder werden schon im frühen Säuglingsalter geimpft, denn mit Impfungen schützen Sie Ihr Kind vor gefährlichen Infektionskrankheiten.

Das Abwehrsystem unseres Körpers ist das Immunsystem, seine Abwehrwaffen heißen Antikörper. Heute können wir eine Reihe von Krankheitserregern, z.B. das Masernvirus, so verändern, dass sie das Immunsystem zur Bildung von Antikörpern anregen, ohne dass der Mensch krank wird.

Die abgeschwächten oder abgetöteten Krankheitserreger werden in den Körper eingespritzt.

Schon nach kurzer Zeit entsteht der gewünschte Schutz mit Hilfe der gebildeten Antikörper, ohne dass die betreffende Erkrankung mit all ihren Komplikationen durchgemacht wird. Diesen Vorgang nennen wir Impfung. Mit manchen Impfungen erzielen wir einen sehr langen Schutz, andere müssen in bestimmten Abständen zur Aufrechterhaltung ihrer Schutzwirkung regelmäßig - auch im Erwachsenenalter - wiederholt werden.

Impfen ist im Prinzip ein naturheilkundliches Verfahren, bei dem "Krankheit" wirkungsvoll, vorbeugend verhindert wird.

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Impfempfehlung
Für die Durchführung von Impfungen gibt es Regeln und Empfehlungen, von denen wir hier die der "Ständige Impfkommission (Stiko)" wiedergeben. Dieser Kommission gehören hochrangige Fachleute an, welche die wissenschaftlichen Grundlagen für die Impfungen laufend überprüfen und aktuelle Empfehlungen für den Einsatz und die Durchführung von Impfungen formulieren.

Einheitlich gilt für alle Bundesländer, dass die Kinder von HIV-positiven Müttern und Personen, die selbst HIV-positiv sind, nicht mit sogenannten "Lebendimpfstoffen" geimpft werden dürfen. Obwohl die Krankheitserreger in den heute zur Verfügung stehenden Lebendimpfstoffen für den Gesunden ungefährlich sind, können sie bei Menschen, bei denen schwerwiegende Störungen der körpereigenen Abwehr bestehen, gefährliche Krankheitssituationen auslösen. Deshalb gelten für diese Personenkreise besondere Regeln.

Die wichtigsten Impfungen
Es gibt Impfungen, die - von wenigen Ausnahmen abgesehen - alle Kinder erhalten sollen, andere werden nur für bestimmte Risikogruppen empfohlen. In der Reihenfolge, in der sie üblicherweise den Babys verabreicht werden, folgen jetzt die wichtigsten Infektionskrankheiten und Impfungen.

Hepatitis B
Babys, deren Mütter mit dem Hepatitis B-Virus infiziert sind, (das wird während der Schwangerschaft überprüft), müssen zum Schutz gegen die gefährliche Leberentzündung, die dieses Virus auslösen kann, gleich unmittelbar nach der Geburt die erste Impfung erhalten. Seit 1996 werden alle Kinder und Jugendlichen gegen diese gefährliche Krankheit (ansteckende Gelbsucht) geimpft.

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Tuberkulose - (BCG-) Schutzimpfung
Die Tuberkulose ist in unseren Breiten zwar selten geworden, ist aber nicht ganz verschwunden. Die Impfung von Neugeborenen wird dann empfohlen, wenn in deren Familien tuberkulosekranke Mitglieder leben.

Diphtherie
Keuchhusten (Pertussis)
Keuchhusten ist besonders im ersten Lebensjahr lebensbedrohend. Er ist auch deswegen gefährlich, weil die Babys oft nicht den typischen Husten entwickeln. Neben dem gefürchteten Atemstillstand sind die Beteiligung des Gehirns und schwere Lungenentzündungen keineswegs seltene Komplikationen. Die Erkrankung verläuft in Schüben. Nach einer 7- bis 14tägigen Vorphase, die sich durch ganz alltäglichen Schnupfen und Husten (wie bei jeder banalen Erkältung) auszeichnet, verändert sich der Husten zu den typischen schweren Hustenanfällen. Die Kinder husten sich buchstäblich "die Seele aus dem Leib", strecken dabei die Zunge aus dem Mund, laufen blau an, haben kaum Zeit zum Luftholen und ziehen die Luft mit lautem, pfeifend-heiserem Geräusch ein. Häufig kommt es zu Erbrechen.

Charakteristisch sind die nächtlichen Anfälle. Nach 1 bis 2 Wochen flaut das Geschehnis ab, insgesamt ist eine Erkrankungsdauer von sechs Wochen die Regel. Die medikamentöse Behandlung setzt wegen des untypischen Beginns meist zu spät ein, aber auch bei rechtzeitigem Beginn ist sie unbefriedigend. Neuere Impfstoffe sind besser verträglich.

Die Impfung erhalten die Babys in Kombination mit Diphtherie und Wundstarrkrampf in einem Dreifachimpfstoff.

Wundstarrkrampf (Tetanus)
Der Wundstarrkrampf ist eine akute, schwere Infektionskrankheit, die durch das Gift der Tetanus-Bakterien hervorgerufen wird. Selbst kleine verunreinigte Wunden (z. B. Schürf-Rißwunden, Holzsplitterverletzungen, eingetretene rostige Eisennägel) können die Eintrittspforte sein.

Es kommt zu schweren Muskelkrämpfen, die auch die Atemmuskulatur mit der Gefahr der Erstickung betreffen können.

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Hib-Impfung (Haemophilus influenzae Typ B)
Dieser Krankheitserreger verursacht viele Infekte der oberen Luftwege und ist weit verbreitet. Als Besonderheit besitzt dieser Keim eine Hülle, welche die medikamentöse Behandlung erschwert. Kinder unter fünf Jahren sind besonders gefährdet, weil ihr Immunsystem noch nicht so ausgereift ist, dass es genügend eigene Antikörper gegen den Erreger bilden kann.

Neben Lungenentzündungen sind die Kehlkopf- und Hirnhautentzündungen besonders gefürchtet, sie verlaufen außerordentlich schnell.

Die Impfung ist gut verträglich, ungefährlich und hochwirksam. Babys erhalten in der Regel gleichzeitig mit der Dreifachimpfung auch die Hib-Impfung.

Poliomyelitis (Kinderlähmung)
Die "Kinderlähmung" war früher eine häufige Erkrankung, die seit der Einführung der Schluckimpfung in Deutschland fast verschwunden ist.

Wegen der mangelnden Wiederimpfungen bei den Erwachsenen treten aber immer wieder einzelne Poliofälle auf.

Die Erkrankung führt zu Muskellähmungen, die auch die Atemmuskulatur betreffen können, bleibende Lähmungen mit dauerhafter Behinderung nach durchgemachter Erkrankung sind keine Seltenheit.

Babys erhalten die Impfung als Schluckimpfung zweckmäßigerweise gleichzeitig mit der ersten und dritten Dreifachimpfung.

Masern

Masern sind eine gefährliche Viruserkrankung, gegen die Neugeborene nur dann eine gewisse Zeit geschützt sind, wenn die Mutter selbst Masern hatte oder geimpft wurde. Etwa 10 bis 14 Tage nach der Ansteckung treten die ersten Krankheitszeichen auf:

Fließschnupfen, Augenrötung, gelegentlich Husten und leichte Temperaturerhöhung. Manchmal finden sich auf der Wangenschleimhaut kleine weiße Flecken (Koplik-Flecken).

Am dritten Krankheitstag normalisiert sich die Temperatur, um am vierten Tag erneut auf Werte über 40° C anzusteigen. Gleichzeitig beginnt hinter den Ohren ein unregelmäßiger zusammenfließender Hautausschlag, der sich in den folgenden Tagen über den ganzen Körper ausbreitet.

Wenn er die Beine erreicht, beginnt er im Kopfbereich bereits nachzulassen.

Die Kinder leiden unter Lichtscheu, einem quälenden Husten und sind schwer krank.

Die Impfung erfolgt in Kombination mit der gegen Röteln und Mumps als Dreifachimpfung.

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Röteln
Etwa 14 bis 21 Tage nach der Ansteckung erkranken die Kinder mit einem blassen uncharakteristischen Hautausschlag am ganzen Körper. Die Temperatur ist nur mäßig erhöht, gelegentlich bestehen Gliederschmerzen, im Nacken finden sich typische Lymphknotenschwellungen.

Mädchen und Jungen erhalten die Impfung in Kombination mit der gegen Masern und Mumps als Dreifachimpfung.

Bei Mädchen wird die Rötelnimpfung etwa im Alter von 11 bis 15 Jahren wiederholt, um sicheren Schutz für eine spätere Schwangerschaft zu gewährleisten.

Mumps
Etwa 14 Tage nach der Ansteckung erkranken die Kinder mit Fieber und schmerzhaften Schwellungen der Ohrspeicheldrüsen. Die nachfolgende Beteiligung der Bauspeicheldrüse ist nicht selten.

Mittelohrentzündungen mit der Gefahr bleibender Schwerhörigkeit und Hirnhautentzündungen können den Verlauf komplizieren. Kinder erhalten die Impfung in Kombination mit der gegen Masern und Röteln als Dreifachimpfung.

Frühsommer-Meningoezephalitis (FSME)
Die FSME ist eine Viruserkrankung, die durch den Stich infizierter Zecken übertragen wird. Das FSME-Virus kann Hirnhaut, Gehirn und Rückenmark befallen. Die Erkrankung verläuft bei etwa 14% der Patienten schwer, z. T. mit körperlichen und geistigen Folgeschäden. Kinder können auch mit einem speziellen Kinder-Impfstoff geschützt werden.

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Scharlach
Scharlach wird durch Bakterien übertragen. Zwei bis fünf Tage nach der Ansteckung treten Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Fieber und manchmal Erbrechen auf. Die Zunge hat eine himbeerrote Farbe, der Rachen ist hochrot und man erkennt die eitrigen Mandeln. Im Gesicht, den Achselhöhlen und den Leisten findet sich ein dezenter, feinfleckiger Ausschlag, der allerdings oft nur wenige Stunden sichtbar ist. Charakteristisch ist das blasse Munddreieck.

Die Behandlung erfolgt mit einem geeigneten Penizillin und sollte zehn Tage dauern. Es gibt keine vorbeugende Impfung.

Windpocken
Dies ist eine sehr ansteckende Viruserkrankung. Neun bis 19 Tage nach Ansteckung tritt leichtes Fieber auf und kleine rote Bläschen umgeben von einem roten Hof erscheinen. Diese überziehen den ganzen Körper, trocknen ein und fallen nach einigen Tagen als Krusten ab, während sich gleichzeitig neue Bläschen andernorts bilden können. Nur frühzeitig abgekratzte Krusten hinterlassen Narben. Die Behandlung kann mit juckreizstillendem Puder oder Lotionen unterstützt werden.

Impfung gegen Windpocken wird nur bei Kindern mit einer höheren Gefährdung z.B. durch eine Leukämieerkrankung empfohlen.

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Gehirnhautentzündung (Meningitis)
Bakterielle und virale Infekte können bei Kindern gelegentlich zu einer Hirnhautentzündung führen. Säuglinge weisen oft noch nicht die typischen Krankheitszeichen auf. Hohes anhaltendes Fieber, Trinkschwäche, Berührungsempfindlichkeit, vorgewölbte Fontanelle und schrilles Schreien können als Hinweise gelten.

Ältere Kinder halten sich auffallend gerade und steif, der Kopf kann nicht auf die Brust herab gebeugt werden, die Beugung bereitet Schmerzen. Erbrechen ist in allen Altersgruppen eine häufige Begleiterscheinung. Kinder mit derartigen Krankheitszeichen müssen sofort einem Arzt vorgestellt werden, beim geringsten Verdacht ist die stationäre Einweisung in eine Kinderklinik unumgänglich.
http://www.baby-bonus.de/redsys/pub_content.asp?content=1&id=40&menu=03170000

hoch
#168865 - 20/05/2005 15:48 Re: Impfungen und Infektionskrankheiten
Noo Offline
Junior Member

Registriert: 18/05/2005
Beiträge: 11
Ort: Offenbach
Hallo Claudia,

mein Kleiner ist gestern 13 Wochen alt geworden. Er hatte Anfang Mai die erste Impfung (6xfach). Mein Mann möchte ihn unbedingt so schnell wie möglich mit nach Tunesien nehmen. Was hälst du aus deiner Erfahrung heraus davon? Gibt es ein Mindestalter bei den Fluggesellschaften? Was sollte ich beachten? Ich werde jedes Jahr in Tunesien krank, Durchfall, Fieber usw. Ich mache mir richtige Sorgen um den Kleinen.

Grüße Carmen, es wäre schön wenn du mir meine Ängste nehmen könntest [hammer] .

Danke für dein Angebot mir dem Kochen. Komme darauf zurück. Ich rufe dich 100% mal an.

hoch
#168866 - 22/05/2005 12:34 Re: Impfungen und Infektionskrankheiten
Claudia Poser-Ben Kahla Offline
Moderatorin
Mitglied***

Registriert: 01/05/2001
Beiträge: 44030
Ort: Gera
Hallo,
ich denke allein würde ich ihn nicht mit nach Tunesien geben, oder wollt ihr zusammen alle drein fliegen?

3 Monate alt naja ist sicher noch früh, wobei es immer drauf ankommt wie du dich in Tunesien vor siehst.
stilles Wasser aus den Flaschen nehmen, Windeln gibt es vor Ort, wobei ich immer welche mitnehmen würde, usw.

Du fliegst aber dann mit, oder?

Claudia

hoch
#168867 - 30/05/2005 14:53 Re: Impfungen und Infektionskrankheiten
jambo Offline
Mitglied*

Registriert: 29/12/2002
Beiträge: 3258
Ort: Schweiz
...baby's überstehen manchmal sachen besser als die eltern......auch kleinkinder sind sehr anpassungsfähig(hat mal ein kinderarzt zu mir gesagt)
also, mach dir nicht all zu viele gedanken, ansonsten zu hause bleiben, nur dann bist du ev. sicher vor diversen problemchen..... [Winken]

hoch
#168868 - 30/05/2005 17:34 Re: Impfungen und Infektionskrankheiten
Anonym
Nicht registriert


Zitat:
...baby's überstehen manchmal sachen besser als die eltern......
Angst vor Krankheiten hätte ich überhaupt nicht, solange das Baby gestillt wird und da das bei Kindern im Alter von 13 Wochen ja normalerweise noch der Fall ist, sehe ich eigentlich kaum Probleme. Gut, ich würde einen Säugling, der die deutschen Temperaturen gewöhnt ist, nicht unbedingt in die Mittagshitze Tunesiens legen, aber dafür gibt es ja schattige Plätze. Die Probleme tauchen erst später auf, wenn den Kinder außer Kontakt zur Mutter, Trinken und Schlafen noch andere Dinge wichtig werden. Vor dem Fliegen mit Babies braucht man, nach meinen Erfahrungen auch keine Angst zu haben. Meine Kinder sind beide im Alter von 12 Wochen geflogen (u.a. Cessna bzw. Islander) und haben es bestens überstanden. Gegen den Druck, der beim Flug in den Ohren bei Babies entsteht, hilft viel Schlucken lassen (Stillen, bzw. Flasche geben). Die Umgewöhnung in eine tun. Großfamilie halte ich für schwierig, aber man kann der Schwiegerfamilie ja erklären, dass das Kind es nicht gewöhnt ist, soviel Trubel um sich herum zu haben und man nicht möchte, dass es von einem Arm zum nächsten gereicht wird. Ich denke, Dein Mann wird sicher die richtigen Worte finden und seiner Familie erklären können, dass wir in Deutschland in Kleinfamilien leben und die Kinder meistens mit ihrer Mutter bzw. Vater allein zuhause sind.
LG Anna

hoch
#168869 - 30/05/2005 17:57 Re: Impfungen und Infektionskrankheiten
OM EYA Offline
Mitglied

Registriert: 12/11/2003
Beiträge: 1748
Ort: München / Tunesien
Ich kann die o.g. Erfahrungsberichte auch nur bestätigen. Meine beiden Töchter waren auch sehr früh schon in TN, und es gab absolut keine Probleme. Ich habe auch nichts besonderes gemacht was Impfungen oder so angeht und dies nach Absprache mit meiner guten Kinderärztin. Die einzige "Gefahr" ist die SONNE [Breites Grinsen]

Wie Anna schon erwehnt hat, ist es wichtig den Kind nicht in die pralle Sonne spielen zu lassen (am Strand auch nciht), wenn ihr jetzt dem nächst fliegt wirds es recht heiß sein.. in Juli/ August bis zu 48°C im Chatten. Man braucht im Sommer für die kleinsten viele Bodys, mehr kkann man die armen bei der Hitze nicht naziehen zuhause, außer man hat eine Klimaanlage. (die ist ja in fast jeden Hotel vorhanden im Sommer).
Unbedingt mitnehmen: gute Kindersonnencreme, Wasserfest, MÜCKENCREME/Sprey (sehr wichtig.. da waren meine einzige einmalige schlechte Erfahrungen mit der große [Boah!] ) und Sonnenhute aus 100% die vorne vielleicht so eine Art Cappe sind und Hinten noch dieses Nackenschutz bieten..
Dazu VIEL VIEL TRINKEN lassen...

hoch
#168870 - 06/06/2005 05:36 Re: Impfungen und Infektionskrankheiten
BouBou Offline
Member

Registriert: 20/07/2002
Beiträge: 314
Ort: Eilenburg
Wir sind mit unseren Zwillingen nach Tunesien geflogen, da waren sie gerade 9 Wochen alt. Hat alles super geklappt.

Einziges Problem war, dass JEDER (egal ob Tunesier oder Tourist) seine verrotze nase in den Kinderwagen halten musste, so dass meine Kinder bei der Rückreise eine Virusbronchitis mitgebracht haben. Gott sei Dank ist das erst in den letzten Urlaubstagen passiert, so dass die behandlung dann in deutschland lief und die Zwillinge alles schnell weggesteckt hatten.

LG

Andrea

hoch