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#357618 - 04/04/2012 07:07 Von der Jasminküste zum Kleopatrabad
Cheker Offline
Mitglied

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Beiträge: 2297
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Von der Jasminküste zum Kleopatrabad Eine Reise am arabischen
Mittelmeer / Ein Film von Ute Brucker und Jörg Armbruster am
Ostermontag, 9. April 2012 im Ersten

Stuttgart (ots) - Seit die tunesische Jasminrevolution den Auftakt
zum "Arabischen Frühling" machte, hat sich vieles verändert auf der
Südseite des Mittelmeers. Diktatoren sind gestürzt, Menschen genießen
völlig neue Freiheiten, einst abgeschottete Länder öffnen sich. Auch
für den Tourismus bieten sich völlig neue Perspektiven.
"Weltspiegel"-Moderatorin Ute Brucker und ARD-Korrespondent Jörg
Armbruster erkunden für die Zuschauer das neue "arabische Mittelmeer"
und sein Hinterland. Sie treffen auf Menschen, die erstmals offen mit
Ausländern sprechen können, über ihre Hoffnungen und Wünsche für die
Zukunft nach der Revolution. Das Erste zeigt die sechzigminütige
Reportage "Von der Jasminküste zum Kleopatrabad" am Ostermontag, 9.
April 2012 um 19 Uhr. Viele Urlauber fragen sich: Kann man in die
Länder auf der Südseite des Mittelmeers denn überhaupt wieder reisen?
Man kann - und es gibt viel zu entdecken: Wo gehen die Tunesier
selbst an den Strand? Wo wird der Jasmin angebaut, der der Revolution
ihren Namen gab? Wie sieht es in den Prachtvillen der ehemaligen
Diktatoren aus? Und Libyen? Unter Gaddafi war das Reisen sehr
eingeschränkt. Die faszinierenden Wüstenlandschaften in der Sahara,
die Speicherburgen der Berber in Ghadames, Leptis Magna, die größte
erhaltene antike Stadt der Welt - nur wenige Touristen haben dies
bislang gesehen. Im Osten beginnt die Reise in der ägyptischen
Hafenstadt Alexandria. Geboren wurde hier vor mehr als zweitausend
Jahren eine legendäre Königin: die letzte ägyptische Pharaonin
Kleopatra. Nach ihrer Grabstätte suchen Archäologen bis heute. Wo sie
zu baden pflegte, ist hingegen bekannt: in der wunderschönen
Wüstenoase Siwa. Ägypten hat mehr zu bieten als Sphinx, Pyramiden und
Co.. Ute Brucker, Leiterin der SWR-Fernsehabteilung "Ausland und
Europa", war von 2004 bis 2008 als ARD-Korrespondentin in Madrid auch
für Nordafrika zuständig. Seit 2009 moderiert sie den
ARD-"Weltspiegel" und den ARD-"Brennpunkt". Jörg Armbruster,
ehemaliger Leiter der SWR-Auslandsabteilung, moderierte den
ARD-"Weltspiegel" von 2005 bis 2009. Nach Kairo zog es ihn gleich
zweimal: Er war dort ARD-Korrespondent von 1999 bis 2005 und wieder
seit August 2010. Ein journalistischer Höhepunkt seiner Laufbahn:
seine Live-Berichterstattung am 11. Februar 2011 in der "Tagesschau"
während des Rücktritts von Hosni Mubarak.

Der Blog zur Sendung unter www.swr.de/blog/jasminkueste.

Originaltext: SWR - Südwestrundfunk

hoch
#357628 - 04/04/2012 15:10 Re: Von der Jasminküste zum Kleopatrabad [Re: Cheker]
Alina 7ayati Offline

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Hier nochmal der ARD Link
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#357715 - 09/04/2012 19:04 Re: Von der Jasminküste zum Kleopatrabad [Re: Alina 7ayati]
Alina 7ayati Offline

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#357717 - 09/04/2012 20:46 Re: Von der Jasminküste zum Kleopatrabad [Re: Alina 7ayati]
kati3366 Offline
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Für alle die es verpaßt haben kommt es um 21 Uhr nochmal auf 1Extra.
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#357725 - 10/04/2012 12:15 Re: Von der Jasminküste zum Kleopatrabad [Re: kati3366]
Cheker Offline
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Beiträge: 2297
Ort: Frankfurt
Ich fand es interessant gemacht.

Was mich ein wenig wunderte, dass die auf der Riesenbaustelle in Bizerte tatsächlich zu glauben scheinen, dass die Wohungen mal genutzt werden.

hoch
#357727 - 10/04/2012 12:34 Re: Von der Jasminküste zum Kleopatrabad [Re: Cheker]
chamaeleon Offline
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Beiträge: 789
Ort: ooo
Original geschrieben von: Cheker
Ich fand es interessant gemacht.

Was mich ein wenig wunderte, dass die auf der Riesenbaustelle in Bizerte tatsächlich zu glauben scheinen, dass die Wohungen mal genutzt werden.


Das sehe ich genauso und habe mich gewundert; denn diese *Traumvorstellungen* hat man ja schon in Hammamet-Yasmin erlebt...

hoch
#357730 - 10/04/2012 13:20 Re: Von der Jasminküste zum Kleopatrabad [Re: chamaeleon]
Cheker Offline
Mitglied

Registriert: 20/02/2003
Beiträge: 2297
Ort: Frankfurt
Naja, es gibt ja immer welche, die sich was schön reden........nur frage ich mich auch, wer das Ganze bezahlt?

Meiner Meinung nach gab es schon früher genug angefangene Hotels, die nie fertig gebaut worden sind.

hoch